In de directe nabijheid van Oberkirchen ligt de “Schwarze Fabrik”.
Nu o.a. in gebruik als smederij, muziekcentrum en tentoonstellingsruimte van de prachtige in de smederij gemaakte kunstvoorwerpen.

Uit de historie op de website van Kunstschmiede Schütte: zie http://www.kunstschmiede-schuette.de/Schmiede/Historie.htm

Die “Schwarze Fabrik” ist eines der wenigen noch erhaltenen Industriedenkmäler aus der frühen Gründerzeit.

Der Name “Schwarze Fabrik” ist im Volksmund entstanden und führt auf die Herstellung bzw. Verarbeitung von Holzkohle zurück.

Im Jahre 1878 wurde die Holzkohlenfabrik von Herrn Otto Schütte gebaut. Der offizielle Geschäftsbeginn war im Jahre 1879. Die Holzkohle wurde in den sauerländischen Wäldern geköhlert und zu Produkten wie Holzkohlengrieß – Holzkohlenstaub – Preßkohle – Filtrierkohle und in neuerer Zeit auch Grillkohle verarbeitet.

Wie begehrt diese Produkte waren sieht man an der Mitarbeiterzahl der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, es waren über 100.

Otto Schütte setzte sich u.a. auch für die örtlichen Belange ein. So war er von 1878 bis 1900 Hauptmann der Schützengesellschaft.

Er gehörte auch zu den Mitbegründern des “Sauerländischen Touristen Vereins” im Jahre 1890.

Mit Lennewasser und den Turbinen der “Schwarzen Fabrik” wurde auch elektrischer Strom hergestellt. Somit konnten Oberkirchen (vor Schmallenberg) und die umliegenden Orte mit Strom versorgt werden. Die kW-Stunde kostete damals 0,45 Reichsmark.

Die “Schwarze Fabrik ist seit 1998 Baudenkmalund als solches geschützt.”